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So könnte Ihr nächster Urlaub aussehen!

Die schönsten Wanderstrecken

Das Ferienhaus Hofmeyer befindet sich direkt am Naturpark Reinhardswald. Schon nach wenigen Metern sind Sie in Wald und Feld unterwegs und können die Ruhe und Idylle des Naturparks genießen. Abschalten und den Alltag hinter sich lassen. Dazu ein kleines Picknick. Das klingt nach einem verlockenden Ausflug?!
Schnüren Sie die Wanderschuhe und wandern Sie drauf los. 
Folgen Sie uns auf Komoot und profitieren Sie von exklusiv für Sie getesteten Wanderwegen unterschiedlicher Längen und Schwierigkeitsgrade. Wir navigieren Sie sowohl auf ausgeschilderten Routen, als auch zu echten Insider-Touren!

Wander-Highlights im Naturpark Reinhardswald

Mit einer kleinen Wanderkarte oder guter Orientierung kann man jederzeit einfach "drauf los wandern" und den vielen Waldwegen folgen.
Folgende Highlights und Wanderparkplätze mit ausgewiesenen Rundwegen möchten wir Ihnen empfehlen:

  • Eco-Pfad Archäologie Helmarshausen inkl. Hörführung mit geschichtlichen Hintergründen (ca. 6 km)
    ▶️ Was hat Helmarshausen mit dem lange Zeit teuersten Buch der Welt (32,8 Millionen DM) - einem Evangeliar aus dem Ende des 12. JH - zu tun?
    ▶️ Was haben die Krukenburg und die Grabeskirche in Jerusalem gemeinsam?
    ▶️ Die Mordkammer und die böse Riesin Trendula: die Sage der Krukenburg als Hörspiel
    ▶️ Hat Karl der Grosse tatsächlich in Herstelle sein Winterlager aufgeschlagen? u.v.m. erfahren Sie auf dieser Audio-Wanderung
  • Naturdenkmal Rosenberg (ca. 5 km)
    nehmen Sie sich ein kleines Picknick mit und machen Sie Rast auf der sonnigen Freifläche unterhalb der beeindruckenden Felswand bevor sie den Gipfel erklimmen und den einmaligen Blick über das Warmetal genießen.


  • Stahlberg / Hölleberg bei Deisel (ca. 5,5 km)
    Vom Flugplatz Hölleberg mit traumhaftem Ausblick über Deisel folgen Sie dem Rundwanderweg 2️⃣ bis nach Langenthal. Der Weg führt durch ein kleines Waldstück und über Kalkmagerflächen mit wunderschönem Knabenkraut, wilden Orchideen (Mai/Juni) und unzähligen Schmetterlingen.

Wanderparkplätze mit Rundwegen

Kühbacher Wiese

gleich 5 Highlights auf einer rd. 10 km langen Wanderung:

  • Fichtenklumpse
    Mitte des 19. Jahrhunderts entstand dieser weltweit einzigartige Kompromiss zwischen Forst- und Hutewirtschaft. Auf 650 Klumpsen (Erdhügel), die im Dreiecksverband - ca. 15 m auseinander - angelegt wurden, wurden 325 Eichen und 325 Buchen in einem Ring aus Fichten gepflanzt. Die Fichten sollten die Eichen/Buchen vor den weidenden Tieren schützen. Leider haben die Fichten auch das Sonnenlicht abgeschirmt, sodass die meisten der Laubbäume abgestorben sind. Die Fichtenklumpse mit den dazwischen liegenden Weideflächen können Sie auch prima aus der Luft erkennen.
  • Staufenberg
    Der Staufenberg ist mit 472,2 m die höchste Erhebung im Reinhardswald. Die Schutzhütte ist ein idealer Rastplatz bevor es weiter geht in den
  • Friedwald
    Seit 2001 ist der Friedwald im Reinhardswald Deutschlands erster Bestattungswald. Unter den Bäumen wird die Asche der Verstorbenen in einer abbaubaren Urne beigesetzt. Aber keine Sorge, dies ist ein wirklich idyllischer und keinesfalls furchteinflößender Ort. Nur kleine Namenstafeln an den Bäumen machen auf die Grabstätten aufmerksam. Dennoch sollten Sie sich im Friedwald angemessen verhalten.
  • Judenbaum
    1668 soll hier ein jüdischer Kaufmann Opfer eines Raubmordes geworden sein. Dieser Vorfall und der fortan als "Judenbaum" bezeichnete und kartografierte Baum hat vermutlich die Schriftstellerin Annette von Droste-Hülshoff zu Ihrer Novelle "Die Judenbuche" inspiriert, in der es ebenfalls um einen Raubmord an einem jüdischen Kaufmann geht.
  • Kasseler Schneise
    Die Eichen besäumte Allee wurde einst vom hessischen Landadel als kürzeste Verbindung zwischen Kassel und dem Jagdschloss Sababurg genutzt.

 Drecktor 

  • Urwald Sababurg
    3 Rundwege führen durch das Schutzgebiet "Urwald Sababurg"
  • Holzape-Tal
    Auf der gegenüberliegenden Seite des Urwalds wartet ein knapp 10 km langer Rundweg durch Eichenmischwald entlang der Holzape bis zur großen Rodung an der Beckerseite mit tollem Ausblick und achäologischen Wölbäckern (alte Ackerhochbeete) und entlang des Donnebachs bis zur Sababurger Mühle und durch den Wald zurück zum Urwald-Parkplatz.


Roter Stock

  • Gerichtseiche
    Die urige Gerichtseiche ist schätzungsweise stolze 500 - 900 Jahre alt. Sie gilt als älteste Huteeiche im Reinhardswald. Der Zahn der Zeit nagt merklich an diesem einmaligen Naturdenkmal und ihre Vitalität ist schlecht.
    Besonders bei Nebel lassen sich hier mystische Aufnahmen machen.
    Sie erreichen die Gerichtseiche über den Paulsweg (andere Straßenseite rechts), folgen diesem bis zur geschotterten Abzweigung "Auf der faulen Brache" nach etwa 900 m stoßen Sie auf eine Wegkreuzung, an der Sie 90° rechts abbiegen müssen. Der weitgehend unbefestigte Weg (ca. 1 km) führt Sie entlang einer Windbruchfläche über den Junkernkopf auf ein kleines Waldstück zu an dem Sie (rechts) entlang wandern. Kurz bevor der Weg auf die L3232 trifft, finden Sie links am Waldrand die Gerichtseiche. Für den Rückweg überqueren Sie die L3232 (oder wandern daran entlang nach rechts). Der Naturweg auf der östlichen Straßenseite zweigt nach ca. 250 m rechts auf einen Wirtschaftsweg zurück zum Parkplatz.
     
  • Ahlberg
    Dem (linken) Wanderweg folgen Sie entlang einer Eichenallee und großer Windbruch-Flächen bis zum Rothbalzer Teich. Durch ein idyllisches Waldstück geht es dem Pfad entlang Richtung Mariendorf. An der Wüstung Reinersen folgen Sie dem Eco-Pfad Ahlberg ein Stück - vorbei am Hutestein von 1748 - Richtung Ahlberg. Am Ringwall führt Sie der Weg den geschotterten "Paulsweg" entlang zurück zum Parkplatz. Genießen Sie die hervorragende Aussicht bis zum Kasseler Herkules.
  • Gahrenberg
    auf der östlichen Seite finden Sie verschiedene Wanderwege, zum Beispiel den Ecopfad  (Braunkohle-)Bergbau Holzhausen (ca. 7,6 km). Über die alte Kohlenstraße gelangen Sie zum Gahrenberg (472 m), nach dem Staufenberg die zweithöchsten Erhebung im Reinhardswald. Sie umwandern den Gahrenberg vorbei an den alten Zechen Gahrenberg (1842 -1970) und Wilhelmshausen (1898 - 1922). Anschließend erreichen Sie die Alaunteiche, wo schon 1595 Alaunerde zum Beizen, Gerben und für Medizin abgebaut wurde. Wenn Sie eine weiter Runde (ca. 11 km) wandern möchten, biegen Sie hinter den Alaunteichen links ab und wandern über den Steinköhlerpfad zum Rastplatz Tauber's Eck.  Nach einem steilen Weg bergab folgen Sie rechts dem Osterbachweg und/oder dem Heidelbeerweg zurück zum Parkplatz.